AVALAND – The Metal Opera: Theater Of Sorcery

ROCKSHOTS Records      VÖ: 2 April 2021

Wo soll ich nur anfangen? Ein junger, 22 Jahre alter Kerl namens Adrian G Gzagg hat einen Traum, sucht sich eine Truppe Musiker zusammen, gründet eine Band und erschafft eine Metal Oper. Diese erzählt die Geschichte eines jungen Mannes auf seiner Reise durch Mysterien und Magie, bestehend aus 11 Songs. Epischer Power Metal mit einer Prise Mittelalter und Fantasy, verschiedene Charaktere und Sänger. Solide Melodien und Musiker, gefällt mir! Aber, als grosser AVAntasia Fan, der ich nunmal bin, muss ich sagen, dass die Quelle der Inspiration für AVAland doch sehr offensichtlich ist, sowohl das Konzept als auch die Musik. Und wenn ich mir dann das Cover Artwork des Albums ansehe, ist die Ähnlichkeit zu Avantasias Moonglow einfach mehr als deutlich. Nun, wenn ich mich an die Anfänge von Sammets Edguy denke, hätte deren gleichnamiges Maskottchen auch ein Bruder von Iron Maidens Eddie sein können, und deren Musik war auch mehr als deutlich von Maiden inspiriert. Und nun schauen wir uns mal an, was aus Sammet geworden ist! Ich will hier also nicht rumschimpfen, sondern euch eher sagen, schaut vorwärts, und findet euren eigenen Stil, lebt euren eigenen Traum, löst euch von den Einflüssen eurer Idole. Sodass ihr selbst zu Idolen für die nächste Generation Musiker werden könnt. Das Album läuft hier gerade im 2. Durchlauf, und ich gebe definitiv beide Daumen hoch.

Trackliste:
1 – Theater Of Sorcery
2 – Gypsum Flower
3 – Let The Wind Blow
4 – Storyteller
5- Escape To Paradise
6 – Holy Kingdom Of Fools
7 – Never Let Me Walk Alone
8 – Deja-vu
9 – I’ll Be Ready for Your Love
10 – War Of Minds
11 – Rise From The Ashes

Bandwebsite

Text: Melanie Kircher

  • 8/10
    Bewertung / rating - 8/10
8/10
GastmitarbeiterInnen / guest contributions

GastmitarbeiterInnen / guest contributions

Reguläre GastmitarbeiterInnen u.a. Melanie Kircher, Tatjana Tattis Murschel, Grit Kabiersch, Marina Minkler, Maria Levin, Jasmine Frey, Nina Ratavaara, Elvira Visser, John Wisniewski