Amorphis – Live At Helsinki Ice Hall

Label: Nuclear Blast     VÖ: 21 Mai 2021

Genau sowas brauchen wir, wenn es mit Gigs und Festivals noch immer recht schlecht bestellt ist!
Schon vor dem ersten Reinhören war mir bei diesem Amorphis Live-Album klar, wie genial es ist – ich war nämlich bei dem Gig mit dabei, wo es aufgezeichnet wurde, siehe Report HIER. Daher genügte es, die Tonqualität und das Einfangen der guten Stimmung dieser 1,5h zu beachten – auch das ist absolut gelungen. Da mir nur die Digi-Promo vorliegt, kann ich nicht beurteilen, ob auch die finnischen Ansagen irgendwie übersetzt werden. Falls nicht, das wäre der einzige minimale Kritikpunkt….

Daher „Sieg auf ganzer Linie“ und die vollen Punkte.

Übrigens, „Live At Helsinki Ice Hall“ wird als 2CD-Digipak und Download/Stream erhältlich sein. Die Doppel-LP-Version dieser Show ist exklusiv im Boxset „Vinyl Collection 2006 – 2020“ erhältlich, das ebenfalls am 21. Mai erscheint.

„Live At Helsinki Ice Hall“ Trackliste:

01. The Bee
02. Heart Of The Giant
03. Bad Blood
04. The Four Wise Ones
05. Into Hiding
06. Sampo
07. Wrong Direction
08. Daughter Of Hate
09. Against Widows
10. My Kantele
11. The Golden Elk
12. Pyres On The Coast
13. Silver Bride
14. Black Winter Day
15. House Of Sleep

Line-up:
Tomi Joutsen | vocals
Esa Holopainen | guitars
Tomi Koivusaari | guitars
Santeri Kallio | Keyboards
Olli-Pekka Laine| bass
Jan Rechberger | drums

AMORPHIS online:
www.amorphis.net

  • 10/10
    Bewertung / rating - 10/10
10/10

Klaudia Weber

Rücksichts- und gnadenlose Diktatorin, kniet vor mir! Anders gesagt: Chefredakteurin, Übersetzerin, Webseiten- und Anzeigenverwaltung, also "Mädchen für alles" - - - Schwerstens abhängig von Büchern (so ziemlich alles zwischen Herr der Ringe und Quantenphysik) und Musik, besonders von Metal finnischer Prägung. Weiters Malen, Zeichnen, Film, Theater... also könnt ihr mit einer vielseitigen Website rechnen. Mag.phil., zwei in 5 Jahren parallel abgeschlossene Vollstudien (English & American studies, Medienkommunikation) und stolz darauf, denn als Mädel aus einer Arbeiterfamilie in einem erzkonservativ-katholischen Land ging das nur dank Stipendium und etwas später im Leben als andere....