Ex Deo – The Immortal Wars

Label: Napalm Records  Spielzeit: 39 Min  VÖ: 24.02.2017

 

Ex Deo sind die Nebenspielwiese der Kataklysm-Musiker, in der es (bislang) ausschließlich um die römische Mythologie geht. Das Vehikel, um diese dem Hörer näher zu bringen, ist Death Metal, im Vergleich zur Spielart von Kataklysm allerdings um einiges langsamer gespielt. Ausserdem wird der Sound durch orchestrale Elemente angereichert. Bei „The Immortal Wars“ handelt es sich bereits um das dritte Album, das unter dem Banner Ex Deo veröffentlicht wird.

Bands, die Death Metal mit Orchester kombinieren, kann man bislang an einer Hand abzählen. Bedenken, dass sich die Streicher und Bläser nicht in den düsteren Sound einfügen, werden jedoch schnell beim Hören von „The Immortal Wars“ zerstreut. Allerdings kann das Album trotzdem nicht so recht überzeugen. Die Songs klingen insgesamt zu ähnlich, es bleibt kaum etwas hängen und auch Refrains oder Hooklines sind entweder Mangelware oder gut versteckt. Sicherlich hat „The Immortal Wars“ auch seine Momente, diese sind aber rar gesät. Von gestanden Musikern, die mit Kataklysm immerhin Chartpositionen einfahren, kann man mehr erwarten!

 

https://www.facebook.com/exdeo

 

Timo Pässler

Timo Pässler

timo@stalker-magazine.rocks - Reportagen, Reviews, Fotos - - - Favorisierte Musikrichtungen? - - - Hauptsächlich Speed, Power, Melodic, Symphonic and Thrash Metal, manchmal auch Black und Death Metal - - - Favorisierte Bands? - - - Blind Guardian, Iced Earth, Children of Bodom, Powerwolf, Kreator, Vader, Amon Amarth, Subway to Sally, Avantasia, U.D.O., Accept, Sinbreed und viele mehr! - - - Sonstige Interessen? - - - Musik (hören und spielen), Wing Tsun, Pfadfinder, Whiskey

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