Pike’s Edge – All of our Beauty

Spielzeit: 37 Min  Label: Hamner Music  VÖ: 25.11.2016

 

Nach dem Release von „Nameless“ (2013) war es Pike’s Edge vergönnt, eine Support Tour mit U.D.O. zu fahren. Durch diese Tour konnten sie ihre Songs erstmals einem größeren Publikum präsentieren. Statt ihrer Band einen Schub zu geben, passierte jedoch das Gegenteil. Die Instrumentalisten stiegen aus, sodass Pike sich eine neue Mannschaft suchen musste. Nachdem er diese zusammen hatte, ging es gemeinsam mit Fitty Weinhold (U.D.O.) an das Songwriting für das neue Album.

Was bei „All of our Beauty“ bereits beim ersten Hördurchlauf auffällt ist, dass ein Großteil des Songmaterials deutlich mehr auf Melodien fokussiert ist. ‚Hypocrite‘, ‚Blind Side of You‘ und ‚Tides of Time‘ sind gute Beispiele dafür. Trotz diesem neuen Fokus kommt aber auch die harte, etwas thrashige Seite von Pike’s Edge nicht zu kurz. Diese bildet nach wie vor die Grundlage der Songs, sodass man den Stil der Band weiterhin als Mischung aus klassischem Heavy Metal und Thrash moderner Prägung ansehen kann. Da zudem auch die Refrains besser kommen als auf dem Debütalbum, gefällt „All of our Beauty“ insgesamt einen Tacken besser als sein Vorgänger.

 

www.pikesedge.com

Timo Pässler

Timo Pässler

timo@stalker-magazine.rocks - Reportagen, Reviews, Fotos - - - Favorisierte Musikrichtungen? - - - Hauptsächlich Speed, Power, Melodic, Symphonic and Thrash Metal, manchmal auch Black und Death Metal - - - Favorisierte Bands? - - - Blind Guardian, Iced Earth, Children of Bodom, Powerwolf, Kreator, Vader, Amon Amarth, Subway to Sally, Avantasia, U.D.O., Accept, Sinbreed und viele mehr! - - - Sonstige Interessen? - - - Musik (hören und spielen), Wing Tsun, Pfadfinder, Whiskey

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