Vader – The Empire

Label: Nuclear Blast  Spielzeit: 34 min  VÖ: 04.11.2016

 

Im 33. Jahr ihres Bestehens (!) veröffentlichen die Polen-Deather Vader bereits ihr 13 Studioalbum. Erfreulicherweise ist das Line-Up der Band, das – mit Ausnahme von Sänger / Gitarrist / Bandgründer Piotr Wiwczarek –  üblicherweise regelmäßig umgekrempelt wird, bereits seit nunmehr 5 Jahren stabil. Auf also in einen neuen Kampf!

Wer Vader kennt, der weiß was er bekommt: Death Metal in all seinen Facetten, vom Midtempo-Stampfer (‚Iron Reign‘) bis hin zur Blastbeat-Attacke (‚Tempest‘). Das ganze wird mit einer amtlichen Produktion versehen, die jeden Output der letzten Zeit der amerikanischen oder schwedischen Brüder im Geiste locker platt walzt. Unterm Strich ist „The Empire“ somit abermals ein starkes, abwechslungsreiches Album. Einziges Manko: Der ganze große Hit der Marke ‚Litany‘ oder ‚Hexenkessel‘ fehlt dieses Mal leider. Wer mit Vader bisher (noch) nichts anfangen kann, der checkt am besten einen der folgenden Songs an: ‚Angels of Steel‘, ‚Genocidius‘ oder ‚Parabellum‘. Also im Jahr 2016 alles gut im Hause Vader? JA!

 

www.vader.pl

Timo Pässler

Timo Pässler

timo@stalker-magazine.rocks - Reportagen, Reviews, Fotos - - - Favorisierte Musikrichtungen? - - - Hauptsächlich Speed, Power, Melodic, Symphonic and Thrash Metal, manchmal auch Black und Death Metal - - - Favorisierte Bands? - - - Blind Guardian, Iced Earth, Children of Bodom, Powerwolf, Kreator, Vader, Amon Amarth, Subway to Sally, Avantasia, U.D.O., Accept, Sinbreed und viele mehr! - - - Sonstige Interessen? - - - Musik (hören und spielen), Wing Tsun, Pfadfinder, Whiskey

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