Neurosis – Fires Within Fires

Neurot Recordings    VÖ 23 September 2016
Roh, zäh, depressiv, und ultra-heavy – und ich bin nicht der Experte, um beurteilen zu können, ob dieses Neurosis-Album nun „besser“ oder „schlechter“ als die Vorgänger wären. Meine Erwartungen wurden absolut erfüllt: Sludge/Post Metal. Bösartige Noise-Attacke, in dem gelegentlich sowas wie gewöhnliche Melodien und Gesang auftauchen (z.B. A Shadow Memory), und Broken Ground hat nen richtig romantischen Einstieg. Damit is aber schnell vorbei – der fieseste Gesang, den ich in letzter Zeit gehört hab – nunja, zumindest bis zum Track „Reach“, die Horror-Clown Fassung eines Popsongs… Das intensive repetitive Riffing bei Fire is The End Lesson hat was absolut Hypnotisches – für mich sowas der „Hitsong“ des Albums. Der richtige Soundtrack zur Zombie-Apokalypse, oder ne Depressionsattacke, wenn man am liebsten den Planeten mittels Sound-Tsunami leerfegen möchte von diesem Virus namens „Mensch“ … oder so. Für mich ist es (noch) nicht soweit, um mir das Album öfter als für eine Besprechung notwendig reinzuziehen… für Genre-Fans, oder Fans der Band, vermutlich ohnehin ein Muss.
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Klaudia Weber

Klaudia Weber

Rücksichts- und gnadenlose Diktatorin, kniet vor mir! Anders gesagt: Chefredakteurin, Übersetzerin, Webseiten- und Anzeigenverwaltung, also "Mädchen für alles" - - - Schwerstens abhängig von Büchern (so ziemlich alles zwischen Herr der Ringe und Quantenphysik) und Musik, besonders von Metal finnischer Prägung. Weiters Malen, Zeichnen, Film, Theater... also könnt ihr mit einer vielseitigen Website rechnen.

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