DevilDriver: Rock ist nicht tot!

Nach fast 3 Jahren Pause machen DevilDriver wieder von sich hören, mit einem neuen Album ”Trust No One”, einer Tour und sie brachten auch gerade ein neues Musikvideo „Daybreak“ raus (könnt ihr weiter unten ansehen). Gitarrist Mike Spreitzer beantwortete unsere Fragen von unterwegs …

Wann wurde DevilDriver gegründet, Mike? Könntest du uns kurz die Geschichte erzählen?
DevilDriver wurde 2002 von Dez Fafara und Evan Pitts in Santa Barbara, USA, gegründet. Sie heuerten weitere Musiker aus der Gegend an, von anderen lokalen Acts und kamen bald zu dem Punkt, das erste Album aufzunehmen (”DevilDriver” 2003, die Red.). Ziemlich früh im Laufe der ersten Tour beschloss Evan, die Band zu verlassen, und ich wurde 2004 angeheuert.

… und er ist das einzige Mitglied, das bis dato Teil der Band ist. Nach einem Labelwechsel – von RoadRunner zu Napalm Records – und der Veröffentlichung des 6. Studioalbums Winter Kills 2013, wurde die Band auf Eis gelegt – bis zu diesem Jahr. Das aktuelle Line-Up: Dez Fafara – Vocals, Mike Spreitzer – Guitar, Neal Tiemann – Guitar, Diego Ibarra – Bass, Austin D’Amond – Drums. – die Red.

Einige nennen es Thrash, andere Melodic Death Metal. Wie würdest du den Sound der Band beschreiben?
Wir haben unseren eigenständigen Sound, gemischt mit gewaltigen Hooks sowie technischen Aspekten bei beiden Gitarren und Drums. Aber wir haben auch Songs, die eher auf Groove und simpleren Aufbau ausgerichtet sind.

Wer schreibt die Texte für die Band?
Dez schreibt alle Texte für unsere Musik.

Hast du selbst irgendwelche Lieblingsbands, in der Vergangenheit, oder aktuelle Bands, die du magst?
Die erste Band, die mich dazu brachte, Musiker zu werden, war Def Leppard. Als ich älter wurde, faszinierten mich Bands wie Metallica, Megadeth, Alice in Chains, und Pantera. In der High School war ich ein grosser Fan von Marilyn Manson und Rammstein. Derzeit finde ich Gojira und WhiteChapel ziemlich Klasse.

Gibt es irgendwelche DevilDriver Nebenprojekte, über die du uns was erzählen kannst?
Ich habe ständig Nebenprojekte. Ich verbringe viel Zeit mit anderen kleineren Bands, die ich entweder produziere, abmische oder mastere, zwischen unseren Tourneen. Ich arbeite selbst gerade an einem Industrial Metal Projekt, aber davon wird es wohl nie ein Album geben. Ich bin nun viel zu beschäftigt mit DevilDriver.

Was liegt in der nahen Zukunft von DevilDriver?
Wir haben gerade eine Tour begonnen, um das neue Album “Trust No One” zu promoten. Wir werden die kommenden zwei Jahre fast zur Gänze mit Tourneen verbringen.
Tourdaten

Was machst du, wenn du nicht Alben aufnimmst oder auf der Bühne stehst?
Surfing oder Kiteboarding. Ich verbringe viel Zeit mit Freunden in Australien, das meine zweite Heimat geworden ist.

Was liegt in der Zukunft für die Metalszene, welche musikalischen Trends sind gerade populär?
Das wird sich zeigen. Ich glaube fest daran, dass Metal sich weiterentwickeln wird, so wie es seit 1970 der Fall ist. Und um es klar zu sagen…… ROCK IST NICHT TOT

Neues Album als CD: http://www.DevilDriverTrustNoOne.com
iTunes: http://smarturl.it/TrustNoOne-DL
Amazon: http://smarturl.it/TrustNoOne-Amazon

Gastautor: John Wisniewski
Photo: Band

GastmitarbeiterInnen / guest contributions

Reguläre GastmitarbeiterInnen u.a. Grit Kabiersch, Maria Levin, Elvira Visser, John Wisniewski

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