The New Black – A Monster’s Life

Label: AFM Records; VÖ: 26/02/2016; Spielzeit: ca.36min

Alles richtig machen wollten Sie dieses Mal – wird in der Bandinfo erwähnt. Ich weiß zwar nicht exakt, was bei den Würzburgern vorher falsch gelaufen ein soll, aber wenn, dann haben sie die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt. Zehn Songs sollten es sein, kein Ballast, kein Bullshit! Und genau so hört sich das vierte Album „A Monster’s Life“ auch an. Ziemlich schnörkellos, maximal mögliche Eingängigkeit, ohne in die allseits gefürchtete Cheesiness abzudriften, jeder Song auf den Punkt gebracht und ebenso fast jeder Song mit einem Refrain oder  einer Melodie, die sich mit Vmax ins Gehirn einnistet. Um dieses Ergebnis zu erreichen, haben sich die Unterfranken einmal mehr des dänischen Produzenten Jacob Hansen bedient, welcher der breitbeinigen Rockerattitüde noch das entsprechende Breitwandformat verpasst hat. Jeder Titel spielt in der radiofreundlichen Spielzeit zwischen drei und vier Minuten. Besonders hervorheben kann ich den Opener „Long Time Coming“, das ziemlich hitverdächtige „With a Grin“ und „Dead in the Water“.

Tracklist:

01. Long Time Coming
02. Blockbuster Life
03. With a Grin
04. Send in the Clowns
05. Dead in the Water
06. Buddha Belly
07. The Beer of no Return
08. A Pill named Ting
09. Better
10. That’s your Poison, not mine

Band Website

Björn Schmiterlöw

Björn Schmiterlöw

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Reportagen, Reviews, Fotos – – –
Favorisierte Musikrichtungen? – – –
alles was mit Rock und Metal zu tun hat. Es ist einfacher aufzulisten was ich nicht mag und das sind die Stile mit „Core“ drin. (von Ausnahmen abgesehen) – – –
Favorisierte Bands:
Iron Maiden, Black Sabbath, Deep Purple, Judas Priest, Motörhead, Slayer, Anthrax, In Flames, Kreator, Exodus, Candlemass, Carcass, Reverend Bizarre, Ahab, Orne, Down, Grand Magus, Atlantean Kodex – – –
Sonstige Interessen:
lesen, Kino, irgendwann mal nen Marathon schaffen.

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