Rhapsody of Fire – Into The Legend

AFM Records,  VÖ: 15.01.2016    Spielzeit: 67 Minuten

 

Wer meine Reviews zu Bands wie Nightwish, Blind Guardian oder Leave’s Eyes gelesen hat weiß, dass ich an opulenten, bombastischen und epischen Kompositionen durchaus Gefallen finde. Trotzdem konnte ich Rhapsody of Fire bislang nicht viel abgewinnen. Zu überfrachtet, zu hektisch und zu wenig zündend waren mir ihre Songs.

Alle 3 Kritikpunkte könnte man sicherlich auch bei „Into the Legend“ anbringen – und trotzdem ist das Album überaus gelungen. Es ist das erste der Band, das mich durchweg überzeugt. Dies liegt im Wesentlichen an 2 Punkten. Zum einen gelingt es der Band, die Songs deutlich nachvollziehbarer aufzubauen. Zum anderen sind die Melodielinien und Refrains durch die Bank eingängig und mitreißend, ohne dabei zu kitschig zu werden. Songs wie ‚Distant Sky‘, ‚Rage of Darkness‘ und der Titelsong gehören zum Besten, das in den letzten Jahren im Bereich des bombastischen Metals erschienen ist. Wer also an den eingangs genannten Bands Spaß hat, sollte auch „Into The Legend“ mögen. Eine klare Kaufempfehlung!

Contributors

Timo Pässler

Timo Pässler

timo@stalker-magazine.rocks - Reportagen, Reviews, Fotos - - - Favorisierte Musikrichtungen? - - - Hauptsächlich Speed, Power, Melodic, Symphonic and Thrash Metal, manchmal auch Black und Death Metal - - - Favorisierte Bands? - - - Blind Guardian, Iced Earth, Children of Bodom, Powerwolf, Kreator, Vader, Amon Amarth, Subway to Sally, Avantasia, U.D.O., Accept, Sinbreed und viele mehr! - - - Sonstige Interessen? - - - Musik (hören und spielen), Wing Tsun, Pfadfinder, Whiskey

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