Powerwolf – Blessed & Possessed

Label: Napalm Records, Spielzeit 46:00 min

Zwei Jahre nach ihrem überragenden Nummer 1 Hit „Preachers of the Night“ legen die Wölfe ihr neues Album „Blessed & Possessed“ vor. Wer die Band bereits kennt, weiß, was ihn erwartet: überwiegend schnelle Heavy Metal Songs, mitreißende Melodien und Refrains, Orgelklänge und leicht opernhafter Gesang. Eine Mischung, die sicherlich nicht jedermanns Geschmack ist, die aber zwei Alleinstellungsmerkmale enthält und, in Verbindung mit dem hervorragenden Songwriting der Band, für den Erfolg verantwortlich ist.

An dem bewährten Rezept wird auch auf dem neuen Album nicht gerüttelt – Signature Sound ist halt Signature Sound. Im Grunde steht damit auch schon fest, dass jeder, der die Vorgängeralben mag, auch mit dem neuen Album warm werden wird, zumal auch dieses Mal wieder starke Songs mit Ohrwurmcharakter vertreten sind („Dead Until Dark“, „We are the Wild“ und „All you can Bleed“ seien hier als Anspieltipps genannt). „Blessed & Possessed“ fällt jedoch im Vergleich zu seinem Vorgänger leicht ab. Zwei Gründe dafür sind das Fehlen eines Übersongs à la „Sacred and Wild“ und das recht konstante Geschwindigkeits- und Intensitätsniveau. Ein Song wie „Kreuzfeuer“ hätte hier für etwas mehr Abwechslung gesorgt.

Timo Pässler

Timo Pässler

timo@stalker-magazine.rocks - Reportagen, Reviews, Fotos - - - Favorisierte Musikrichtungen? - - - Hauptsächlich Speed, Power, Melodic, Symphonic and Thrash Metal, manchmal auch Black und Death Metal - - - Favorisierte Bands? - - - Blind Guardian, Iced Earth, Children of Bodom, Powerwolf, Kreator, Vader, Amon Amarth, Subway to Sally, Avantasia, U.D.O., Accept, Sinbreed und viele mehr! - - - Sonstige Interessen? - - - Musik (hören und spielen), Wing Tsun, Pfadfinder, Whiskey

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